Schlagzeug
„Der Schlagzeuger übt tagein,
tagaus
da flieh'n die Nachbarn aus dem Haus.“
Dieses Sprichwort trifft den Nagel
auf den Kopf, und jeder Schlagzeuger hat sich irgendwann einmal mit dieser Frage
beschäftigen müssen.
Wo kann ich denn Schlagzeug
üben?
Wohl
dem Glücklichen, der in einem freistehenden Haus wohnt und zudem nervenstarke
Eltern hat. Dicke Matratzen oder Teppiche an Decken, Wänden, Türen und
Kellerfenstern können den Schall schon auf ein erheblich angenehmeres
Lautstärkeniveau reduzieren. Aber es ist so wie es ist: Ein Schlagzeug ist nicht
leise. Alternativ zu einem Kellerraum bietet sich noch die Garage oder ein
angemieteter Proberaum an.
Die Möglichkeiten, das Schlagzeug
mit im Handel erhältlichen Gummimatten zu dämpfen oder gar auf einem speziellen
Schaumstoffset zu üben, können nur als Ergänzung zum eigentlichen
Schlagzeugspiel betrachtet werden und gehen eindeutig zu Lasten der Spielfreude.
Als sinnvoll erweist sich auch ein zusätzliches Arbeiten mit dem
Übepad.
Tipp: Im
Girardet-Haus in Essen können Proberäume stundenweise angemietet werden. Da in
jedem der Räume ein Schlagzeug steht, kann hier preisgünstig geübt werden. Infos
unter: www.musikproberaeume.de
Was der Schüler
benötigt
Schlagzeug, bestehend aus:
Bassdrum, Snare, HiHat, Standtom, 2 Hängetoms, Crash- u. Ride-Becken.
Das Anfangsalter
Wir empfehlen den ersten
Unterricht frühestens ab dem Einschulungsalter.
Was Schlagzeuge kosten...
Unter
der Service-Nummer 0208-858470 oder über E-Mail info@kulturhaus-rhein-ruhr.de
sind wir gerne bei der Suche nach einem für Sie passenden
Unterrichtstermin behilflich.
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